Kurz und kompakt für Sie zusammengefasst: Das Wichtigste aus dem Newsletter der FREIEN WÄHLER Bayern im September 2026
Politischer Gillamoos 2026 – Aiwanger: „Der Unterschied zwischen Berlin und Bayern sind die FREIEN WÄHLER!"
Freiheit, Eigentum, Heimat: Dafür stehen die FREIEN WÄHLER. Wer sich anstrengt, etwas aufbaut und Verantwortung übernimmt, soll davon auch etwas haben.
Statt immer neuer Vorschriften und Belastungen braucht es wieder mehr Freiheit, den Schutz von Eigentum und starke Kommunen, die ihre Heimat selbst gestalten können. Mehr als 600 Zuschauer verfolgen die Reden im Weissbierstadl, viele Hundert weitere Gäste schauen und hören im Biergarten zu.
Hubert Aiwanger, Landes- und Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER und stellvertretender bayerischer Ministerpräsident, betont: „Der Unterschied zwischen der Berliner Regierung und der bayerischen Regierung sind die FREIEN WÄHLER! Gäbe es uns FREIE WÄHLER nicht in Bayern, hätten wir den gleichen Saustall wie in Berlin. Die bürgerliche Koalition in Bayern funktioniert. Deshalb müssen die FREIEN WÄHLER auch im Bund dabei sein!“
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++ Die gesamte Veranstaltung finden Sie HIER in voller Länge zum Nachsehen (Beginn der Rede von Hubert Aiwanger bei ca. 1:08:00).
++ Aktuelle Meldungen:
FREIE WÄHLER Bayern stehen felsenfest zum Ehrenamt – Scharfe Kritik an den Steuerplänen von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil
Die FREIEN WÄHLER Bayern wehren sich entschieden gegen die Pläne des Bundesfinanzministeriums, die steuerlichen Freibeträge für Vereine und Ehrenamtliche drastisch zu senken und ab 2027 in eine Freigrenze umzuwandeln.
Der Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Bayern und stellvertretende bayerische Ministerpräsident, Hubert Aiwanger, stellt klar: „Ehrenamt schützen statt ausplündern! Die SPD will Vereine noch stärker besteuern, um noch ein paar Kröten von den Freiwilligen rauszuquetschen und umzuverteilen. Seid Ihr verrückt? Vereine von besonderem öffentlichen Interesse wie die Feuerwehren müssen zum Beispiel für die Einnahmen von Vereinsfesten endlich steuerbefreit werden, anstatt noch mehr abkassiert zu werden! Es ist schon traurig genug, dass eine Feuerwehr für ein Jubiläumsfest einen Steuerberater engagieren muss! Weg mit dieser Bürokratie!“
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FREIE WÄHLER Bayern fordern Gesellschaftsjahr mit drei Rentenpunkten
Grötsch: „Bayern braucht den Kreislauf aus Ehrenamt, Sozialem, Blaulicht und Bundeswehr“
Die FREIEN WÄHLER Bayern begrüßen die aktuelle Debatte über die Wiedereinführung des Zivildienstes und fordern die Bundesregierung auf, beim Gesellschaftsjahr schnell ein modernes und unbürokratisches Modell auf den Weg zu bringen.
„Als großes Flächenland braucht Bayern ein starkes Fundament aus Ehrenamt, sozialen Diensten, Blaulichtorganisationen und Bundeswehr. Dieser Kreislauf ist unverzichtbar für den Zusammenhalt und gerade für den ländlichen Raum“, erklärt Generalsekretär Hans Martin Grötsch.
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Pressekontakt:
Dr. Wolfgang Klein, Stellv. Pressesprecher
Freie Wähler Bayern, Landespressestelle
Giesinger Bahnhofplatz 8, 81539 München
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