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Informationen zur Landtagsfraktion der Freien Wähler Bayern finden Sie unter www.fw-landtag.de.


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Freie Wähler Unterfranken peilen drei Landtagsmandate an

Doppelspitze Fahn/Felbinger im Amt bestätigt

Die neu gewählte Vorstandschaft der Freien Wähler Unterfranken (von links): FW-Gruppenvorsitzender Dr. Hans-Jürgen Fahn, stv. Vorsitzende Christina Herbert, Schriftführer (Gruppe) Helmut Suntheim, stv. Vorsitzende Tamara Bischof, stv. Vorsitzender Gerald Pittner, Schatzmeisterin Karin Bradenstein, Schriftführerin (Bezirksverband) Andrea Heßdörfer und FW-Verbandsvorsitzender Günther Felbinger.
Bleiben die Doppelspitze der FW in Unterfranken: die beiden Landtagsabgeordneten Dr. Hans-Jürgen Fahn (links) und Günther Felbinger. Sie wurden am Samstag von den Delegierten aus Unterfranken in ihren Ämtern bestätigt.

Hans-Jürgen Fahn und  Günther Felbinger führen die Freien Wähler Unterfranken nach dem erfolgreichen Volksbegehren auch in die bevorstehenden Wahlen. Bei den Jahreshauptversammlungen in Würzburg bestätigten die unterfränkischen Delegierten die beiden MdL als Vorsitzende von FW-Wählergruppe (Dr. Hans-Jürgen Fahn, Erlenbach) und FW-Bezirksverband (Günther Felbinger, Karlstadt) in ihren Ämtern. Die Doppelstruktur aus Verband und Wählergruppe brauchen die Freien Wähler, weil sie zwar auf Bundesebene inzwischen Partei sind, auf Landes- und Bezirksebene aber nicht.

In bewährter Weise sind Felbinger und Fahn in jeweils einer der beiden Gruppierungen Vorsitzender, in der anderen Stellvertreter. Ansonsten sind die beiden Vorstandschaften identisch mit den weiteren Stellvertretern Tamara Bischof (Kitzingen), Gerald Pittner (Bad Neustadt, neu) und Christina Herbert (Unterpleichfeld, neu), den Schriftführern Andrea Heßdörfer und Helmut Suntheim sowie Schatzmeisterin Karin Bradenstein. Die Jungen Freien Wähler vertritt deren Bezirksvorsitzender Harald Sauer. Pressereferentin ist Sabine Weinbeer (Oberaurach). Die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte werden durch folgende Beisitzer im Bezirksvorstand vertreten: Eugen Albert (Bad Kissingen), Ulrich Falk (Kitzingen), Tanja Rock (Aschaffenburg-Land), Anne Marie Drescher (Rhön-Grabfeld), Irmgard Krammer (Schweinfurt-Land), Oskar Ebert (Haßberge), Thomas Schiebel (Main-Spessart), Thomas Zöller (Miltenberg), Manfred Dülk (Würzburg-Land), Joachim Hohloch (Würzburg-Stadt), Sven Spiegel (Aschaffenburg-Stadt) und Dieter Bauer (Schweinfurt-Stadt).

In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte FW-Gruppenvorsitzender Hans-Jürgen Fahn zunächst an die Zahlen der letzten Landtags- und Bezirkstagswahlen, die für die FW den Einzug in den Landtag brachten. Unterfranken entsandte zwei Landtagsabgeordente. 10,2 Prozent lautete das unterfränkische Ergebnis „Wir wollen bei der Landtagswahl das gleiche Ergebnis wie beim Volksbegehren, nämlich 14 Prozent“, gab Fahn ein Ziel vor. Das würde gleichzeitig für Unterfranken ein drittes Mandat in München bedeuten. Im Bezirkstag bleibt für die FW das Ziel, die absolute CSU-Mehrheit zu beenden, hier seien aus den bisher drei sogar fünf Sitze machbar. Nur um Haaresbreite lagen die FW 2008 hinter der SPD und verfehlten so den vierten Sitz.

Nach dem Beschluss der Landesdelegiertenversammlung vom Juni für die Teilnahme an der Bundestagswahl gab es in Unterfranken einige Turbulenzen, zwei Ortsverbände (Erlenbach und Leidersbach) traten aus dem Landesverband aus. Im Gegenzug gab es auch Neugründungen in Eschau, Aschaffenburg, Erlenbach und Hausen bei Würzburg. Außerdem bildeten sich die „Jungen Freien Wähler Untermain“. In Unterfranken haben die FW 110 Orts- und neun Kreisverbände. Die hätten auch hervorragende Arbeit beim Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren geleistet, so Fahn. „Wir haben die CSU gezwungen, unsere Ziele zu übernehmen“, erklärte Landrätin Tamara Bischof dazu.

Mehr Gewicht für Franken im Landtag forderte der Bezirksvorsitzende Günther Felbinger. Der ländliche Raum drohe in München unterzugehen, das zeige „das LEP-Desaster. Welch ein unausgegorener Schwachsinn“. Auch alle CSU-Kommunalpolitiker sähen das so, doch die Landes-CSU höre das offenbar nicht. An der Grenze nach Thüringen brauche es eine neue Förderkulisse und in den Grenzkommunen zu Hessen und Baden-Württemberg verursache die verfehlte Schulpolitik eine massive Schüler-Abwanderung. Gleichzeitig gehe beim DSL-Ausbau nichts vorwärts.

„Es braucht die FW, um der Staatsregierung weiter Dampf zu machen für den ländlichen Raum in Franken“, so Felbinger und Fahn.

Die Listenaufstellung der Freien Wähler für Landtag und Bezirkstag ist am Samstag, 9. März, in Würzburg.

Vorstellung von Werbemittel

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