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Landkreis Kitzingen ist gut aufgestellt

Junge Freie Wähler trafen Landrätin Tamara Bischof

v.l.: Landrätin Tamara Bischof, MdL Günther Felbinger, Simson Hipp, Harald Sauer (Vorsitzender JFW Unterfranken) und Florian Nickel (Schatzmeister JFW Unterfranken)

Die Jungen Freien Wähler Unterfranken haben das Kitzinger Landratsamt besichtigt und anschließend ein Arbeitsgespräch mit Landrätin Tamara Bischof und dem Stimmkreisbetreuer der Landtagsfraktion Günther Felbinger geführt. Aus der JFW-Bezirksvorstandschaft nahm neben dem Vorsitzenden Harald Sauer auch der Schatzmeister Florian Nickel und Simson Hipp teil.

Tamara Bischof hat in ihrer zwölfjährigen Amtszeiten vor allem den Schwerpunkt auf die Bildung gesetzt. Die acht Schulen in Trägerschaft des Landkreises wurden bzw. werden zurzeit noch generalsaniert. „Hiermit leistet der Landkreis Kitzingen einen großen Beitrag für bessere Lernbedingungen und wohnortnahe Schulen“, würdigt Harald Sauer die Verdienste der Landrätin.

Auch die Energiewende wurde schon frühzeitig von Tamara Bischof angetrieben. So konnte 2002 das erste Windrad im Landkreis in Betrieb gehen. Mittlerweile wird umweltfreundlicher Strom von 13 Windrädern erzeugt, die in bestimmten baurechtlichen Zonen gebaut wurden. „Hier nimmt der Landkreis Kitzingen eine Vorreiterrolle in Bezug auf die Vereinbarkeit von Wohnqualität und umweltfreundlicher Energieerzeugung ein“, beurteilt Florian Nickel die Realisierung der Windparks.

Durch die Finanzkrise musste der Landkreis im Jahr 2009 auch um viele Arbeitsplätze bangen. Allein 800 Arbeitsplätze waren durch die Insolvenz der Gießerei in Kitzingen gefährdet, aber durch den intensiven Einsatz der Landrätin als Vermittlerin und das hohe Engagement eines privaten Investors konnte hier 400 Arbeitsplätze gerettet werden. Mittlerweile beschäftigt die Gießerei fast wieder 600 Arbeitnehmer. „Hier sieht man das der intensive Einsatz der politischen Entscheidungsträger und eine schnelle und effektive Verwaltung auch eine große Rolle beim Erhalt von örtlichen Arbeitsplätzen bieten können“, so Simson Hipp zur Vorbildfunktion von Tamara Bischof für andere Kommunen.

Die Jungen Freien Wähler wünschten der Landrätin abschließend viel Erfolg für die bevorstehende Landratswahl im September, bei der Sie mit der tatkräftigen Unterstützung der JFW rechnen kann.