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Freie Wähler im Funkhaus Würzburg

Öffentlich rechtliche Rundfunksender erhalten Milliardenzuschüsse

Gruppenbild v.l.: Lothar Wild (Kreisrat), Michael Scholtes, Christina Heinrich, Regina Weid, Harald Sauer (Bezirksvorsitzender Junge Freie Wähler Unterfranken), Dietmar Vogel (Kreisvorsitzender der Freien Wähler Bundesvereinigung), Manfred Dülk (stellv. Kreisvorsitzender der Freien Wähler Bundesvereinigung), MdL Dr. Hans Jürgen Fahn, Tobias Wild, Simson Hipp, Christian Kurz, Moderator Johannes Keppner
MdL Dr. Hans Jürgen Fahn im Studio bei Moderator Johannes Keppner

Der unterfränkische Bezirksvorsitzende der Jungen Freien Wähler Harald Sauer (Opferbaum)
lud ein zum Besuch im Würzburger Funkhaus bei den beiden Lokalsendern „Radio Gong“ und „Charivari“. Neben dem Stimmkreisbetreuer MdL Dr. Hans-Jürgen Fahn (Erlenbach) nahmen der Kreisvorsitzende der Freien Wähler Bundesvereinigung Dietmar Vogel (Randersacker) sowie Mitglieder seiner Gruppierung und den Jungen Freien Wähler teil.

Programmchef Elmar Markwart ging bei seinen Ausführungen zunächst auf die Historie und Verschmelzung der beiden Lokalsender ein. Markwart betonte, dass es schwierig ist, sich gegen die öffentlich rechtlichen Rundfunksender zu behaupten, da diese aus der landesweiten Gießkanne des Gebühreneinzugszentrale jährlich mit 80 Milliarden bedient würden.

Somit sehen sich die Lokalsender auch als Ausbildungsstätte für junge talentierte Moderatoren, welche dann oft später den Ruf der öffentlich rechtlichen Rundfunksender folgen. Derzeit beschäftigt das Funkhaus ca. 60 Mitarbeiter, welche überwiegend mit Zeitverträgen ausgestattet sind.

Der Höhepunkt der Führung in den Räumen des Funkhauses für die Besuchergruppe war die
Teilnahme im Senderaum, wo man bei einer Livesendung anwesend sein konnte, welche aktuelle Themen ausstrahlten. Beeindruckt zeigte man sich von der Lockerheit der Studioatmosphäre und vom technisch hohen Standard des Senders.

Markwart erklärte auf Nachfragen, nach welchen Kriterien die Meldungen ausgewählt würden und vor allem, wie man die Kunst des Zeitdruckes beherrschen muss, um Wesentliches in möglichst kurzer Zeit in wenigen Sekunden informativ über den Äther zu verbreiten. Zudem wurde glaubhaft vermittelt, dass bei den Sendern die lokalen Nachrichten absoluten Vorrang haben, da hier die Zielgruppen aus der Region bestens bedient werden können. MdL Fahn bezog hierzu klar Stellung: „Lokalsender sind das Salz in der Suppe, deren Präsenz vor Ort trägt wesentlich dazu bei, dass Wichtiges und Wesentliches regional verbreitet wird!“