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Informationsgespräch Uniklinikum Würzburg

Kopfklinikneubau und Tunnelerneuerung müssen schnell umgesetzt werden

Von links: Dr. Hans-Jürgen Fahn, MdL; Hubert Aiwanger, MdL; Cordula Breitenfellner (Geschäftsführerin der Bundesgeschäftsstelle der Freien Wähler); Prof. Christoph Reiners ( Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Würzburg); Günther Felbinger, MdL; Lars Braunschmidt, Vorsitzender der „Würzburger Liste“

Die aktuelle Situation zum Tunnelneubau im Zuge der Erweiterung der Straßenbahnlinie 1/5 und der bauliche Zustand der Kopfkliniken des Uniklinikums Würzburg, haben den Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, Hubert Aiwanger (Rottenburg), und seine beiden unterfränkischen Kollegen, Günther Felbinger (Gemünden) und Dr. Hans-Jürgen Fahn (Erlenbach) veranlasst, sich in einem persönlichen Gespräch mit dem Ärztlichen Direktor des Klinikums, Prof. Christoph Reiners, noch einmal vor Ort von der Dringlichkeit der Maßnahmen zu überzeugen.

Der ärztliche Direktor zeigte den Abgeordneten in einer ausführlichen Präsentation die bestehenden baulichen Mängel an den Kopfkliniken und den Versorgungsschächten des Klinikums. „Die gezeigten Fotos lassen erahnen, dass hier höchster Handlungsbedarf besteht“, so Aiwanger.

Günther Felbinger ergänzte: „Für die sofortige Umsetzung des Tunnelneubaus entlang der Straßenbahnlinie gibt es nach unserer Meinung keinerlei Alternativen. Das gebietet allein der verantwortungsbewusste Umgang mit Steuermitteln. Es wäre niemandem vermittelbar, erst Gleise auf einer Straße zu verlegen und nach einem Jahr diese Straße erneut komplett aufzureißen, um Versorgungsleitungen zu erneuern“.

In einer Anfrage an die Staatsregierung hatte sich Felbinger bereits in der Vergangenheit über den Stand der Planungen erkundigt. Am 24.02.2011 teilte das Wissenschaftsministerium mit, dass beabsichtigt ist für den ersten vorgezogenen Bauabschnitt Planungsauftrag zu erteilen und die dafür notwendigen Mittel in Höhe von 6,6 Mio. Euro, gemäß Bauantrag in der Anlage S des Einzelplans 15 des Wissenschaftsressorts schon eingestellt sind. „ Die Finanzierung ist damit gesichert, nun müssen lediglich die technischen Details des Neubaus geklärt werden“, freut sich Felbinger und überbrachte diese positive Nachricht gern dem Klinikleiter.

Für den Neubau des Kopfklinikums sagten alle drei Landtagsabgeordneten ebenfalls ihre Unterstützung zu. „Wir müssen jetzt die notwendigen finanziellen Ressourcen im Doppelhaushalt einstellen, damit auch hier bald von der Planungs- in die Bauphase übergegangen werden kann“, so der Abgeordnete Fahn. Aber auch der Brennpunkt Kinderklinik sollte frühzeitig von Seiten des Ministeriums berücksichtigt werden.

Aiwanger zeigte sich insgesamt vom Zukunftskonzept der Uniklinik Würzburg überzeugt. „Die Uniklinik hat ihre Hausaufgaben gemacht und weiß wo die Schwerpunkte zukünftig liegen. Für Unterfranken ist Würzburg der Standort wo Medizinforschung – und Innovation eine wichtige Rolle spielen müssen.

Deshalb treten wir auch für Auslagerungen der Münchner Forschungszentren, wie des Max-Planck-Instituts, des Helmholtz-Zentrums oder des Robert-Koch-Instituts ein. Nur mit der Ansiedlung von Spitzenforschungseinrichtungen kann Würzburg langfristig wettbewerbsfähig und attraktiv sein“, so der Fraktionsvorsitzende.